Pendeln mit E-Bike und die Stadt neu entdecken

Warme Sonnenstrahlen und ein kühler Luftzug wechseln sich ab. Nur das Geräusch von trockenen, raschelnden Blättern übertönt meine morgendlichen Gedanken. Bäume in leuchtenden Farben thronen am Wegesrand und bewegen sich wie tanzende Derwische. Der Duft von Kastanien weckt all meine Sinne, als sich das Garagentor öffnet. Es ist Herbst in München. Es ist acht Uhr morgens. Und ich sitze nicht im Auto.

Mehr Bewegung dank E-Bike

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel werden heute ohne mich fahren. Gedrängel in der U-Bahn, Verspätung der S-Bahn? Fehlanzeige! Unter Strom den Tag beginnen? Nein, danke. Mit Strom durch den Tag radeln und gleichzeitig mit Zen die eigene Mitte finden? Ja, gerne. Aber wie passt das denn zusammen? Ich bin sportlich und aktiv. Aber mit dem Fahrrad lange Strecken fahren stand in meinen Neujahrsvorsätzen nie ganz oben. Ebenso wenig vollgeschwitzt ins Büro zu kommen. Wo wir beim nächsten Thema wären: Büroalltag. Viel Sitzen, wenig Bewegung, Rückenprobleme. Die Idee, auf ein sportliches Fahrrad umzusteigen, schwebte schon lange in meinem Kopf. Zwischen einem Cappuccino und der Weißglut, wenn das S-Bahn-Chaos die Geduld von Pendlern wieder auf eine harte Probe stellt. Meist waren mir die Modelle aber zu schwer, zu sportlich oder zu klobig. Aber dann bekam ich die Möglichkeit, ein E-Bike von BZEN zu leihen und zu testen. Ich habe mich für das sportliche Modell Milano entschieden. Alternativ bietet BZEN auch das Modell Amsterdam mit tiefem Einstieg an.

Mit dem Pedelec entspannt zur Arbeit pendeln

Ich wage also den Selbstversuch und fahre bis auf weiteres mit einem Pedelec von BZEN zur Arbeit. Der Name verspricht schon Gutes. Be Zen, Zen sein, klingt irgendwie entspannend. Entspannt von A nach B kommen. Völlig stressfrei und ohne zu schwitzen. Das verspricht dieser Hersteller von elektrischen City-Bikes. Hervorragend. Ich drücke also auf dem Display, das sich links am Lenker befindet, aufs Knöpfchen und schalte die Elektronik ein. Nichts Ungewöhnliches passiert. Ich setze mich aufs BZEN E-Bike Milano und beginne in die Pedale zu treten. Sofort habe ich das Gefühl, als schöbe jemand. Der Hammer. Treten muss man bei einem Pedelec zwar immer. Dafür wird man mit elektrischer Unterstützung belohnt.

Ich habe das Elektrobike wegen der Geschwindigkeit in scharfen Kurven nicht sofort unter Kontrolle und schalte von Stufe drei (ca. 25 km/h) auf Stufe 1 (ca. 12 km/h) wieder herunter. Ein Wahnsinnsgefühl. Der Elektromotor gibt mir soviel Power, wie ich gerade brauche. Währenddessen genieße ich weiter den Anblick der buntgefärbten Dächer und Bäume der Stadt. Wie schön München doch ist. Im Herbst trägt die Stadt ein ganz anderes Kleid. Viele Details, neue Geschäfte, Cafés und Restaurants fallen mir jetzt erst auf. Und ich fühle mich am Odeonsplatz wie ein Tourist, der zum ersten Mal da ist.

Komfortabel und leicht: Perfektes E-Bike für die Stadt

Ein elektrisches Fahrrad bin ich vor Jahren schon mal gefahren. Allerdings war das E-Bike so schwer, dass die Fortbewegung alles andere als angenehm war. Ich bin überrascht, wie komfortabel und leicht sich dieses sportliche Elektrorad von BZEN fahren lässt. A propos leicht: Es wiegt um die 14 Kilogramm. Ganz schön wenig, wenn man bedenkt, was alles in diesem Pedelec steckt: unter anderem ein Hinterrad-Nabenmotor, ein Drehmoment-Sensor an den Pedalen, eine 9-Gang-Schaltung, Scheibenbremsen, eine Kette (alternativ auch mit Riemenantrieb erhältlich), Kabel und der Akku. Und trotzdem lässt sich das BZEN E-Bike Milano ganz easy die Treppen hochtragen. Ein Vorteil ist hier sicher auch der Aluminium-Rahmen, der in Handarbeit in Europa hergestellt wird.

Urban Ride Style: Ein Wolf im Schafspelz

Ich fahre weiter durch die Münchner Innenstadt, vorbei am Stachus, wo der große Brunnen sprudelt und mit seiner Choreographie den Sommer in die Verlängerung schickt. Ich überhole nebenbei den sportlichen Typen auf dem Fahrrad vor mir mit einer Nonchalance, die mich selbst überrascht. Er war es sicher auch, denn, was man dem E-Bike Milano von BZEN nicht ansieht ist, dass es ein Elektrofahrrad ist. Überhaupt macht das Milano – der Name ist sicher nicht ganz zufällig gewählt – eine superstylische Figur. Ein Fashion-Statement, nicht nur in der Modewelt, sondern auch im E-Bike-Kosmos. Einige Details sind in Mattschwarz gehalten, womit das Design den aktuellen Trend aus der Automobilwelt aufgreift. Was also den Coolness-Faktor anbelangt: Daumen hoch! Wäre dieses E-Bike von einem Modedesigner entworfen worden, trüge es vermutlich die Hand von Karl Lagerfeld. Das Design ist minimalistisch. Die Linien sind schlicht und elegant. Genau mein Style eben. Ein weiterer Pluspunkt: Die mit Sandpapier beschichteten Pedale, die dafür sorgen, dass meine Schuhe mit glatter Sohle nicht rutschen.

E-Bike aufladen wie ein Smartphone

Nach Feierabend möchte ich eigentlich nie so richtig nach Hause fahren. Die goldenen Herbsttage versöhnen sich gerade mit den kalten Nächten. Also nutze ich meist die letzten Sonnenstunden noch aus und fahre durch einen der schönsten Parks in München. Noch einmal Sonne tanken, die Batterien aufladen für die dunklen Tage. A propos Batterie aufladen: Auch das ist – zu meiner Freude – total unkompliziert. Stöpsel raus, Ladekabel rein und den Stecker in die übliche Steckdose. So wie man eben sein Smartphone auflädt. Nur nicht ganz so häufig nötig. Der Hersteller BZEN verspricht eine Reichweite von etwa 60 Kilometern, abhängig vom Fahrstil und anderen Faktoren natürlich.

Fazit: Mit dem BZEN E-Bike Milano ist der Weg das Ziel

Mit dem Pedelec von BZEN bin ich motiviert, täglich mindestens eine Runde zu fahren. Weite Strecken in der Stadt zurückzulegen, fällt mir leichter als mit einem normalen Fahrrad. Ich komme weder müde noch verschwitzt an mein Ziel. Dieses Fahrrad mit Elektromotor sieht super aus, ist bequem, leicht und lässt sich einfach und unkompliziert bedienen sowie aufladen.

Habt Ihr auch schon E-Bikes getestet? Wie kommt Ihr zur Arbeit? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

Zur Verfasserin: PR Managerin Monica Pucci hat das BZEN E-Bike Milano in München getestet.

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