Corona: Warum Radfahren gerade jetzt schlau ist.

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Ausgerechnet jetzt Fahrradfahren? Was leistet Radfahren für die Gesundheit? Was muss ich beachten, um mich vor Covid-19 zu schützen?

Aktuell liegen die Vorteile des Radfahrens mehr denn je auf der Hand. Egal, ob wir das Fahrrad als Fortbewegungsmittel auf dem Weg zur Arbeit nutzen oder viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen – und deshalb den physischen Ausgleich suchen: Radfahren fördert die Gesundheit und schützt vor Infektionen. Wir vermeiden Bewegungsmangel und stärken u.a. das Immunsystem und die Lunge. Zudem entkommen wir im Sattel den Menschenmengen und wahren im Verkehr ganz automatisch den geforderten Sicherheitsabstand von 1,5 Meter.

Beim Radfahren Infektionen vermeiden

Das Coronavirus wird nach den aktuellen Erkenntnissen und Angaben der Experten überwiegend über Tröpfchen übertragen. Daher ist es unwahrscheinlich, sich beim Fahrradfahren mit dem Virus anzustecken. Wer zur Arbeit fahren muss, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel verzichten und sich möglichst auf ein Fahrrad schwingen. Auf unseren City E-Bikes kommen Pendler dank elektrischem Rückenwind und komfortabler Geometrie entspannt von A nach B. Mit gerade mal 13,75 kg ist unser Modell Amsterdam sogar das leichteste Qualitäts-E-Bike für Damen.

Auch unsere sportlichen elektrischen Fahrräder Milano und Brussels sind speziell für das urbane Terrain: Unkomplizierte, leichte Gefährte für den Weg zur Arbeit – sicher, sauber und wartungsarm, intuitiv zu bedienen und selbst über kleine Steigungen ohne große Mühen zu fahren.

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Große Freiheit mit kleinen Vorsichtsmaßnahmen

Grundsätzlich ist es überaus unwahrscheinlich, sich beim Radfahren mit dem Corona-Virus zu infizieren. Aus natürlichem Empfinden heraus halten Radfahrer von ganz alleine Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern. Dennoch ist es aktuell empfehlenswert, gerade bei schmalen Radwegen, in öffentlichen Parks oder Naturwegen bewusst auf den Abstand von mindesten 1,5 Metern zu Spaziergängern und Radfahrern zu achten – auch an Kreuzungen und beim spontanen Plausch unterwegs. Umsichtiges Fahren mit Blick für mögliche Nachlässigkeiten der anderen ist generell empfehlenswert – aber gerade jetzt sollten alle darauf achten, nicht durch unnötige Verletzungen Arztbesuche zu provozieren.

Bei einem Stopp sollte man sich idealerweise nicht, wie womöglich gewohnt, an Ampeln oder anderen Gegenständen festhalten, sondern absteigen. Zuhause angekommen, gründlich die Hände waschen. Auch bei Benutzung von Handschuhen gilt: Diese in der Waschmaschine waschen, bevor sie das nächste Mal verwendet werden.

Radfahren stärkt die Lungen

Fahrradfahren kann Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen vorbeugen, die nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei einer Infektion durch Covid-19 einen schweren Krankheitsverlauf begünstigen. Beim Radfahren wird auch die Lungenmuskulatur trainiert, die Lunge belüftet und besser durchblutet.

Radfahren reduziert Stress

Wenn wir mit dem Fahrrad durch einen Park fahren, wird der Kopf frei. Längere Fahrten entspannen den Geist und die Seele. Man kommt zur Ruhe. Außerdem reduziert Radfahren Stressbeschwerden. Der Körper produziert Endorphine und Serotonine, die wiederum für Glücksgefühle sorgen. Dadurch verringern sich Ängste und Depression, die sich durch Lock-Down und Social Distancing womöglich aufgebaut haben.

Radfahren und nachts besser schlafen

Physische Betätigungen und vor allem das Treten von nur 30 Minuten pro Tag tragen zu schnellerem und besserem Schlaf bei. Sonnenlicht reduziert die Produktion des Stresshormons Cortisol, was wiederum zu gesundem Schlaf führt.

Radfahren mit BZEN und sich frei fühlen

„Be Zen“ ist das Motto unserer Marke. Fühl dich frei und genieße deinen Moment! Entspannt in die Arbeit fahren und zuhause ankommen. Gerade jetzt die schönsten Ecken in seinem Wohnort (neu) entdecken und sie unabhängig von öffentlichen Verkehrsmitteln mit gesunder Bewegung erreichen.

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